Automatische Annotationen

TrendMiner kann verwendet werden, um Bedingungen (z.B. Kombinationen von Prozesswerten) und Muster im Hintergrund zu überwachen. Wenn übereinstimmendes Verhalten ermittelt wird, ist es möglich, über den Daten automatisch eine Annotation zu erstellen. Nähere Informationen zur Arbeit mit Annotationen finden sie hier.  

Um automatische Annotationen einzurichten, gehen Sie wie folgt vor:

  • Erstellen Sie eine gespeicherte Suche oder einen Fingerprint.
  • Öffnen Sie das Menü ‚Monitoring.
  • Wählen Sie Ihre gespeicherte Suche oder Fingerprint aus.
  • Aktivieren sie das Kontrollkästchen ‚Annotate event frame‘.
  • Wählen Sie unter ‚Asset or Tag‘ das Tag oder die Anlage aus, wofür die Annotation erstellt werden soll.
  • Wählen Sie unter ‚Type‘ den Annotationstyp aus.
  • Wählen Sie unter ‚Category‘ die Annotationskategorie aus.
  • Optional: Geben Sie bestimmte Schlüsselwörter und/oder eine Beschreibung ein.

Hinweis: Es sind nur Annotationen vom Typ Start/Stopp verfügbar.

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Das Start-Ereignis wird generiert, sobald der Beginn der Detektion klar ist. Wenn beispielsweise eine Überwachung für eine wertbasierte Suche ‚BA:CONC.1 > 20‘ für mindestens 10 Minuten konfiguriert wird, dann wird das Start-Ereignis 10 Minuten nach dem Zeitpunkt erstellt, nachdem das Tag eine Grenze von 20 überschritten hat (2 im nachstehenden Screenshot). Der Zeitstempel der Annotation stimmt mit dem Punkt überein, an dem BA:CONC.1 den Schwellenwert erstmals überschritten hat (1 im nachstehenden Screenshot). Das Stopp-Ereignis wird erstellt, wenn die Suchbedingung(en) nicht länger erfüllt werden (3 im nachstehenden Screenshot).

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Um mehr darüber zu erfahren, wie in TrendMiner Alarme eingestellt werden siehe auch die verwandten Artikel (z.B. Überwachung von Musterübereinstimmungen und Überwachung von Fingerprint-Abweichungen).